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Bewußte Veränderung
der Situation
Die Idee entwickelt sich nach einem Routineverfahren mit dem Ziel,
Informationen wieder in einem neuen Muster zusammenzufügen. Gewöhnlich
wartet man geduldig darauf, daß eine günstige Gelegenheit eine Information
liefert, die eine intuitive Umstrukturierung auslöst. Aber anstatt zu versuchen, nur
an den Ideen selbst zu arbeiten, kann man bewußt etwas für eine äußere
Anregung tun, die dann auf die Ideen einwirkt. Dies ist das Prinzip der zufälligen
Anregung. In Wirklichkeit verbringt man die meiste Zeit damit, auszuwählen,
was relevant ist und was nicht. Bei der zufälligen Anregung verwendet man jede
Information. Keine Information, wie zusammenhanglos sie auch erscheinen
mag, wird als nutzlos zurückgewiesen. Man mischt bewußt eine
zusammenhanglose Information darunter, um das ursprüngliche Muster zu
stören. aus dieser Störung kann sich eine Umstrukturierung des Musters oder
eine neue Entwicklung ergeben. Je belangloser die Information ist, um so
nützlicher kann sie werden. Zufällige Anregungen sollen provozieren. Die Arbeit
der Verstandes ist so angelegt, daß jeder beliebige Anreiz immer mit einem
anderen in Verbindung gebracht wird.
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