Buklet 1a Bewußte Veränderung der Situation

Die Idee entwickelt sich nach einem Routineverfahren mit dem Ziel, Informationen wieder in einem neuen Muster zusammenzufügen. Gewöhnlich wartet man geduldig darauf, daß eine günstige Gelegenheit eine Information liefert, die eine intuitive Umstrukturierung auslöst. Aber anstatt zu versuchen, nur an den Ideen selbst zu arbeiten, kann man bewußt etwas für eine äußere Anregung tun, die dann auf die Ideen einwirkt. Dies ist das Prinzip der zufälligen Anregung. In Wirklichkeit verbringt man die meiste Zeit damit, auszuwählen, was relevant ist und was nicht. Bei der zufälligen Anregung verwendet man jede Information. Keine Information, wie zusammenhanglos sie auch erscheinen mag, wird als nutzlos zurückgewiesen. Man mischt bewußt eine zusammenhanglose Information darunter, um das ursprüngliche Muster zu stören. aus dieser Störung kann sich eine Umstrukturierung des Musters oder eine neue Entwicklung ergeben. Je belangloser die Information ist, um so nützlicher kann sie werden. Zufällige Anregungen sollen provozieren. Die Arbeit der Verstandes ist so angelegt, daß jeder beliebige Anreiz immer mit einem anderen in Verbindung gebracht wird.