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Umkehrmethode
Beim lateralen Denken sucht man nicht nach der richtigen Antwort, sondern
nach der anderen Anordnung der Informationen, die eine andere
Betrachtungsweise der gegebenen Situation provoziert.
Mit Hilfe der Umkehrmethode lassen sich noch ungewöhnlichere
Umstrukturierungen hervorbringen, man wird versucht, den
den Blickwinkel auf das Problem gewissermaßen um 180° zu drehen. Bei der
Umkehrmethode tritt man gegen das, was vorhanden und gesichert ist, um sich
in die entgegengesetzte Richtung zu katapultieren. Man nimmt die Dinge so,
wie sie sind, und kehrt sie um, von innen nach außen, von oben nach unten, von
hinten nach vorn. Dann wartet man ab, was passiert. Es handelt sich um eine
provokative Neuanordnung von Informationen. Es geht nicht darum, sich für die
vernünftige oder unvernünftige Umkehrung zu entscheiden. Das Entscheidende
ist die Suche nach Alternativen, nach Veränderung, nach provozierenden
Anordnungen. Der Hauptzweck des Übergefahrenes ist provokativ: durch die
Umkehrung gelangt man zu einer neuen Position, löst sich von ursprünglicher
Betrachtungsweise, setzt die Informationen frei, die sich auf eine neue Weise
zusammenfügen können. Das Umkehrverfahren trägt dazu bei, die panische
Angst vor dem Irrtum, zu überwinden.
Systematisch-
analytische
Methoden: Kopfstandtechnik
Stop-Technik
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