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Alternativen finden
Eine Ansicht der Dinge ist immer nur eine von vielen.
Bewusste Entwicklung möglichst viele verschiedenen Alternativen und nicht die
beste Lösung. Sie kann sich im Laufe der Suche ergeben, aber man bemüht
sich nicht ausdrücklich darum, optimale Betrachtungsweise zu finden. Diese
Methode verfolgt den Zweck, starre Anschauungen von Dingen zu lockern und
zu demonstrieren, dass Alternativen immer vorhanden sind, wenn man sich nur
der Mühe unterzieht, nach ihnen zu suchen. Außerdem soll sie die Gewohnheit
verankern, Muster umzustrukturieren.
Man findet also Alternativen, doch nicht nach bestem Zugang zum Problem,
sondern einfach verschiedene. Man fährt fort auch wenn schon
vielversprechende Alternativen gefunden wurden. Die Alternativen müssen nicht
vernünftig sein. Später kann dann die Alternative mit dem besten Zugang zum
Problem gewählt werden, doch das soll zunächst verzögert werden. Eine Quote
ein (3-6 Alternativen pro Problem) macht die die gute Absicht zur Praxis. Das
verhindert außerdem, daß man von vielversprechenden Alternativen gefesselt
die Suche abbricht.
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